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Über mich


Ich habe Tessiner, Italienische und Deutschschweizer Vorfahren und bin in Zürich geboren und aufgewachsen. In meinem derzeitigen Privatleben sind Menschen mit weiteren kulturellen Hintergründen zu finden. Ich habe in der Schweiz, Japan, den Vereinigten Staaten von Amerika, sowie in Frankreich gelebt. Da ich an verschieden Kulturen und deren Menschen sehr interessiert bin, habe ich viele Länder Asiens, sowie einige Mittel- und Südamerikanische Staaten bereist.


Qualifikationen

Nach fünf Jahren Kunststudien an den Basler und Zürcher Hochschulen der Künste, sowie an der HEAD in Genf, habe ich mit einem Diplom (1994) abgeschlossen. Des Weiteren habe ich an der Universität Zürich Japanologie, sowie Japanische Kalligrafie studiert. Während meines Aufenthaltes in Japan habe ich diese Studien fortgesetzt, sowie von japanischen Keramikmeistern gelernt und für sie gearbeitet.

Verschiedene Lebensumstände haben dazu geführt, dass ich mein Leben als Künstlerin erweitern wollte und so begann ich Kunsttherapie zu studieren. Vorerst bei PROFAC in Arles, nachträglich studierte ich beim Genfer Institut "L'Atelier", und schloss alsdann mit einem Diplom als Kunsttherapeutin ab. Des Weiteren besuchte ich eine 'Summer School' im Masterprogramm in Expressive Arts an der European Graduate School, EGS, in Saas Fee. Mein Kunsttherapiediplom entspricht den Anforderungen des neuen Berufsbildes für KunsttherapeutInnen der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Gleichzeitig habe ich an der Open University (England) während eines Jahres Child Developmental Psychology studiert und anschliessend zu diesem und dem Kunsttherapiestudium, an der Queen Mary University of London studiert und einen Abschluss als Master of Science in Mental Health: Psychological Therapies erworben. Seit 2015 Durchführung einer forschungsbasierten Doktorarbeit in Kunsttherapie und Kulturwissenschaft an der University of Derby, U.K.


Professionelle Mitgliedschaften

GPK, Fachverband für Gestaltende Psychotherapie und Kunsttherapie
ARAET, Association professionnelle des art-thérapeutes romands, Association Romande Arts Expression et Thérapies
Visarte, Berufsverband visuelle Kunst, Schweiz


Berufserfahrung

Der Grossteil meiner praktischen Berufserfahrungen hat in psychiatrischen Kliniken für Erwachsene stattgefunden. In der Berner Gegend habe ich in psychiatrischen Kliniken (Klinik Wyss AG und Klinik Südhang, Kompetenzzentrum für Mensch und Sucht) als Kunsttherapeutin gearbeitet. Anschliessend arbeitete ich als Psychologin am Genfer Universitätsspital, HUG, Abteilung Abhängigkeitserkrankungen, wo ich mich auf den Ansatz der 'Mindfulness' spezialisiert hatte, und 'Mindfulness walking' Settings geleitet habe. Ich führe meine Forschungsarbeit an der psychiatrischen Klinik Wil durch, sowie an Kliniken in Japan und Italien.

Meine Berufserfahrung fand in folgenden Institutionen statt:

Erwachsenenpsychiatrie:
Privatklinik Wyss (Psychiatrie)
Klinik Südhang (Suchtklinik)
Hôpital Universitaire de Genève (addictologie)
Psychiatrische Klinik Wil (Psychiatrie)

Junge Erwachsene und Jugendliche:
http://www.paidos.org/

Junge Kinder:
atelier-vie-jardin-enfants

Arbeitshaltung

Meine Arbeitshaltung basiert auf Verschwiegenheit, einem nicht wertenden, und nicht diskriminierendem Ansatz gegenüber Menschen aus verschiedensten Kulturen, Geschlecht, Alter, Religion und sexueller Orientierung. Meine KlientInnen dürfen auf eine empathische und respektvolle Begleitung zählen, dies ihnen, sowie ihren Werken gegenüber.

Zur Qualitätssicherung nehme ich Supervision in Anspruch und verfolge meinen persönlichen psychotherapeutischen Weg. Ausserdem bilde ich mich regelmässig in den Bereichen der geistigen Gesundheit, sowie der Künste weiter.


Werke der KlientInnen

Die Werke der KlientInnen verbleiben während der Dauer der kunsttherapeutischen Begleitung in einem dafür bestimmten Raum. Am Ende der Therapie entscheiden die KlientInnen über den Verbleib ihrer Werke.


Aufsätze und Publikationen

2008 "Jouer e(s)t créer", Kunsttherapie Vordiplomsarbeit "l'atelier", Genf
2011 "La perspective comme object transitionnel", Kunsttherapie Diplomarbeit,
"l'atelier", Genf
2012 "A Systematic Review of Possible Causal Links between Substance
Use Disorder and Posttraumatic Stress Disorder", MSc Masterarbeit,
Queen Mary University of London
2013 "Die Perspektive als Übergangsobjekt", Forum, Heft 1, Fachzeitschrift
des GPK, Fachverband für Gestaltende Psychotherapie und
Kunsttherapie, Schweiz
2014 "Resilienz in Forschung und Kunsttherapie", Forum, Heft 1, Fachzeitschrift
des GPK, Fachverband für Gestaltende Psychotherapie und
Kunsttherapie, Schweiz
2014 "Art therapy - paint your worries away", LeNews, 21/8/2014


Öffentliche Vorträge

1998 Stanford University, Department of Art, California, USA
1999 Senat Paris, "intersculpt '99", Symposium on digital sculpture, Frankreich
2000 University of Hawai'i at Manoa, Honolulu, USA
2002 Gulbenkian Foundation, "The Nothing... Nada Symposium", Lisbon, Portugal
2003 Cheltenham Science Festival, "scientists are from Mars, artists are from
Venus", England
2005 Kunstmuseum Bonn, Symposium, "Bilder, Formen, Bewusstsein",
Deutschland
2005 Café des Sciences, "Science et art; trafic d'influence", Genf, Schweiz
2007 Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter/ Bonn: Symposium:
"X-Over - Die bewegende Kraft der Kunst": Title of talk: "Zeichnung:
Aesthetik, Symbol und Wirklichkeit"
2007 The Globe, CERN, Genf: "Parallel tracks in art and science."
2008 L'Atelier, Genf: "Le dessin: esthétique, symbolique et réalité"